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Warum die Zeiten des starken YEN vorbei sind!

17. Februar 2011, 14:04 Uhr

Freie Analysen

Guten Tag liebe Leser,

im folgenden habe ich für Sie eine grobe charttechnische Standortbestimmung zu den wichtigsten Währungspaaren vorbereitet, in denen der japanische YEN vertreten ist:

EUR/JPY

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Das Hauptargument hier für einen schwächeren YEN ist die inverse S-K-S, die als die Bodenbildungs- und Trendwendeformation überhaupt gilt. Die rechte Schulter wurde erst Anfang Januar ausgebildet. Aus dieser Formation ergibt sich im Laufe dieses Jahres ein Kursziel von ca. 140 JPY.

USD/JPY

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Er springt eigentlich sofort ins Auge: der fallende Keil!
Aus diesem Keil könnte sich das Währungspaar im Laufe dieses Jahres befreien und für den US-Dollar ein Kaufsignal generieren. Ein erstes Kursziel liegt nach erfolgtem Ausbruch bei etwa 100 JPY. Anschließend besteht weiteres Erholungspotenzial zum Ausgangspunkt des Keils bis ca. 125 JPY.

GBP/JPY

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GBP/JPY formt seit gut 1 1/2 Jahren ein bullisches Dreieck. Erste Ausbruchsavancen sind seit Anfang Februar zu erkennen.
Mittelfristig orientierte Trader können sich nach einen nachhaltigen Ausbruch auf Wochen- und Monatsebene bis zum Jahresende auf etwa 160 bis 170 JPY einstellen.

Fazit:
Die Charttechnik spricht m.M. derzeit klar dafür, dass der japanisch YEN gegenüber dem Euro, dem US-Dollar und dem brit. Pfund seine Hochs gesehen hat und nun kurz vor einer Trendwende steht.
Entsprechend dazu bieten sich jetzt PUTs auf den YEN bzw. entsprechende CALLs auf die angesprochenen Währungspaare an.
In den folgenden Analysen, die hier an dieser Stelle erscheinen, werde ich für Sie die Währungspaare EUR/JPY, USD/JPY und GBP/JPY im Detail analysieren und auf wichtige Marke hinweisen.

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Viele Grüße
Ihr Robert Schröder
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