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Handel erfolgreich automatisieren

03. Juli 2019, 13:32 Uhr Anzeige

Freie Analysen,Goldseiten.de

Facebook hat in diesen Tagen mit der Nachricht, eine eigene Kryptowährung namens Libra zu planen, große Aufmerksamkeit erzielt. Denn seit vor gut zehn Jahren mit dem Bitcoin die Mutter aller digitalen Währungen startete, spricht sich herum: Kryptowährungen sind weit mehr als eine technische Spielerei und bergen in ihrem Konzept das Potenzial, die Finanzwelt nachhaltig zu verändern. Skeptiker haben Bitcoin und Co. schon mehrfach für tot erklärt und werden gerade jetzt durch den Kurs des Bitcoins widerlegt. War ein Bitcoin im Dezember 2018 nur noch rund 3.000 US-Dollar wert, sind es im Juli 2019 schon wieder mehr als 10.000 Dollar. Aber warum schwanken die Kurse von Kryptowährungen eigentlich und was für Möglichkeiten ergeben sich daraus für Privatanleger?

Der Bitcoin – anfangs belächelt und heute eine Erfolgsgeschichte

Als Erfinder des Bitcoins gilt ein Satoshi Nakamoto, dessen Identität aber nicht geklärt ist. Dieser Mann entwarf 2008 unter Pseudonym die Idee, eine Währung zu schaffen, die sich voll automatisiert über das Internet selbst reguliert. Eine solche virtuelle Währung habe den Vorteil, von Zentralbanken unabhängig zu sein und sich politischen Einflüssen zu entziehen. Gesagt, getan – Anfang 2009 nahm ein entsprechendes Computernetzwerk die Arbeit auf und seitdem ist der Bitcoin als Währungsersatz online. Das Prinzip des Bitcoins findet weiterhin viele Nachahmer, auf den Kryptobörsen der Welt werden mittlerweile Hunderte von digitalen Währungen gehandelt. Mit der steigenden Popularität des Bitcoins begann auch der Wertzuwachs. Investoren wittern Chancen, weil die Menge aller verfügbaren Bitcoins begrenzt ist. Ähnlich verhält es sich bei den sogenannten Altcoins, also Kryptowährungen, die in den letzten Jahren entstanden sind. Im Grunde ist der Kryptomarkt demnach aufgebaut wie klassische Börsen, an denen Angebot und Nachfrage zu Preisschwanken führen.

Kryptobörsen als Chance für Anleger

Im Jahr 2019 werden an den Kryptobörsen täglich dreistellige Milliardenumsätze notiert, das Geschäft mit dem digitalen Geld ist unter privaten und institutionellen Investoren beliebt. Da das Prinzip von Kryptowährungen vollständige Automatisierung vorsieht, setzten viele Anleger entsprechend auf Computerprogramme, die ihre Handelsstrategien realisieren. Schon aus kleineren Kursschwankungen können erhebliche Gewinne entstehen, wenn rechtzeitig auf Marktentwicklungen reagiert wird. Einen guten Namen hat sich dabei das Angebot von The News Spy gemacht, wo Algorithmen ebenso in den vorgeschlagenen Tageshandel einfliessen wie Medienberichte und die Analyse von Krypto-Profis. In der Praxis bedeutet dies: Der Nutzer zahlt über seine Kreditkarte oder Bankkonto Euro auf die Plattform ein und kann von da an mit Kryptowährungen handeln. Weil das System in Echtzeit intelligent Trends umsetzt, ist es mit wenigen Mausklicks möglich, Guthaben stetig zu vergrößern. Natürlich lassen sich die Profite dann wieder auf das eigene Bankkonto zurücküberweisen.

Warum Facebook Libra nichts für Anleger ist

Ein wichtiges Detail sollte jeder verstehen, der sich für automatisierten Handel mit Kryptowährungen interessiert. Selbst wenn der Libra von Facebook schon jetzt in Kommentaren als die Währung der Zukunft gefeiert wird – für Investoren verspricht Libra keine Anreize. Denn dieser Altcoin soll ein Stablecoin werden. Übersetzt aus dem Krypto-Jargon: Der Libra als Stablecoin wird an klassische Währungen angekoppelt und erlebt deshalb zukünftig allenfalls minimale Kursschwankungen. Doch wo sich Preise und Kurse nicht bewegen, gibt es auch keine Gewinnmöglichkeiten. Wer also vom Boom der Kryptowährungen seinen Teil als internetaffiner Bürger abschöpfen möchte, muss sich an Bitcoin und andere prominente Kryptowährungen halten, die wirklich wie Aktien frei gehandelt werden.

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