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“Stroh zu Gold” – Es tut sich nicht Alltägliches bei den Minenaktien!

21. Februar 2016, 12:36 Uhr

Freie Analysen

Die letzte Woche war wieder geprägt von steigenden Kursen an der Gold- und Silberminenaktienfront. “Stroh zu Gold” konnte per Wochensaldo 1,4 % und damit die 4. Handelswoche in Folge zulegen. Die Dynamik ist nach 55 % Kursplus langsam raus und eine Gegenbewegung kündigt sich an. Doch viel interessanter als der beeindruckende Anstieg seit Mitte Januar ist eigentlich eine ganz andere Sache!

Normaler Weise läuft es nämlich wie folgt: Bei positiven Tagen denken die Anleger: “Boa geil, das Ding steigt, da geh ich rein.” Kapital fließt also rein. Bei negativen Tagen ist es hingegen genau andersherum: “Was für ein Mist, das Teil fällt, ich geh besser raus.” Kapital fließt also ab.

Am Freitag den 19. Februar verliert “Stroh zu Gold” via Lang & Schwarz 1,4 %. Das investierte Kapital hätte also sinken müssen. Tat es aber nicht. Gegenüber dem 18. Februar kam sogar Kapital (plus ca. 5.500 EUR auf 250.500 EUR) hinzu. Und das bei, wie gesagt, fallenden Notierungen!

Stroh-zu-Gold-19022016

Das kann jetzt natürlich viele Ursachen haben. Zum einen wäre da natürlich der Zufall. Zum anderen schaue ich auch nicht täglich auf das investierte Kapital und vergleiche es mit dem Vortag. Doch wenn sich weitere solcher Tage zeigen sollte, könnte das durchaus ein Hinweis auf eine massives Umdenken sein. Anleger vertrauen dem Minensektor mehr und mehr und steigen sogar an schwachen Tagen ein, um einfach dabei zu sein. Schauen wir mal, ob sich solche Tage wie am 19. Februar auch in den nächsten Wochen finden lassen.

Viele Grüße,

Robert Schröder

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