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Zahnzusatz: Nicht an der falschen Stelle sparen

12. September 2018, 08:23 Uhr

Freie Analysen

Wenn Zähne teilweise oder sogar ganz ersetzt werden müssen, kann es schnell teuer werden. Wer bei Abschluss der Zahnzusatzversicherung den falschen Tarif wählt, darf im Ernstfall tief in die Tasche greifen. Der Vergleich im Vorfeld zahlt sich aus.

Schöne Zähne gehören zum perfekten Lächeln einfach dazu. Verfärbungen oder gar Zahnlücken machen hingegen schnell einen ungepflegten Eindruck. Das ist selbst dann der Fall, wenn mit der Mundhygiene eigentlich alles in bester Ordnung ist.

Millionen Menschen mit Zahnersatz

Statistiken zufolge tragen etwa zweieinhalb Millionen Deutsche zwischen 35 und 55 Jahren abnehmbaren Zahnersatz. In der Altersgruppe der 55- bis 64-Jährigen sind es 1,8 Millionen. Ab 65 Jahren steigt die Zahl auf 28 Prozent und somit 5,8 Millionen Menschen. Hinzu kommen Teilprothesen und Implantate.

Die Ursachen für den Zahnverlust können sehr unterschiedlich sein. Haben die einen mit Karies und Parodontose zu kämpfen, haben andere schlicht die Veranlagung dazu. Wieder andere erleiden nach einem Unfall schwere Schäden am Gebiss.

Bildquelle: ©istock.com/Marina113

Krankenkasse übernimmt nicht alle Kosten

Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, eines Tages selber betroffen zu sein. Wer zu diesem Zeitpunkt nicht gut vorgesorgt hat, hat schlechte Karten. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt nämlich nur einen Teil der Kosten und sorgt nur für das, was medizinisch unbedingt notwendig ist.

Auch privaten Krankenkassen zahlen nicht automatisch die komplette Behandlung und den Zahnersatz. Hier lohnt ein genauer Blick in die Vertragsbedingungen oder ein ausführliches Gespräch mit einem Fachberater.

©istock.com/skynesher

Clever vergleichen

Frühzeitig eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, bewahrt unter Umständen davor, die Kosten für die Behandlung aus eigener Tasche bezahlen zu müssen. Dennoch schrecken viele Menschen davor zurück, die monatlichen Versicherungsbeträge zu leisten.

Je früher eine solche Zusatzversicherung abgeschlossen wird, umso besser. Risikogruppen zahlen automatisch mehr. Zahnzusatzversicherungsvergleiche zeigen allerdings, dass die Angebote stark variieren und die jeweilige Police ganz auf die Bedürfnisse des jeweiligen Vertragspartners abgestimmt werden kann.

Versicherungsschutz anpassen

So können verschiedene Leistungen abgesichert werden, von der jährlichen Zahnreinigung über Zuzahlungen zum Implantat oder auch die Kostenübernahme bei einer Wurzelbehandlung.

Wer eine solche Versicherung nicht in Betracht zieht, sollte genau abwägen, ob er nicht an der falschen Stelle spart, denn die Kosten für ein Implantat oder eine Vollprothese liegen schnell im vierstelligen Bereich.

Bild 1: ©istock.com/Marina113
Bild 2: ©istock.com/skynesher

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