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Lufthansa – Fliegen Sie auch auf Kursverdoppler?

12. Oktober 2016, 07:45 Uhr

Freie Analysen

Neben den Bankenwerten und den Versorger-Aktien, gilt derzeit auch der Luftfahrtbereich als Problemkind im DAX. Die Deutsche Lufthansa steht zwar nicht wie Air Berlin direkt mit dem Rücken zur Wand, doch ganz rund läuft es auch hier schon seit Jahren nicht mehr. Entsprechend dazu befindet sich der Aktienkurs der Lufthansa, der kürzlich unter die Marke von 10 EUR gefallen ist, schon seit März 2014 im Sinkflug. Warum das aktuelle Niveau jedoch ausgerechnet jetzt eine der größten Kaufchancen seit Jahren sein könnte, lesen Sie nur hier!

Deutsche Lufthansa AG – ISIN: DE0008232125 – Börse: XETRA – Symbol: LHA – Währung: EUR

Zumindest charttechnisch hatte ich am 16. Juni 2014 im Zuge der Analyse “Lufthansa – Den Kurseinbruch als Kaufchance nutzen?” die aktuelle Krise bei der Lufthansa kommen sehen. Der damalige Chart sah so aus:

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Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.

Zitat: “Die Wahrscheinlichkeit ist damit nun recht hoch, dass die untere Dreieckslinie, die zugleich dem langfristigen Aufwärtstrend entspricht, innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate direkt getestet wird. Diese Linie entspricht einem ungefähren Kursziel von 8,50 EUR.”

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Die 8,50 EUR wurden noch nicht ganz erreicht. Doch mit dem jüngsten Tief von 9,103 EUR am 10. Oktober deutet sich nun an, dass die Deutsche Lufthansa das Schlimmste hinter sich hat und ab jetzt wieder deutlich steigen könnte. Als Kursziel kommt im Monats-Chart die obere rote Widerstandslinie in Frage, die bei ca. 18 EUR läuft. Als Zwischenziel bietet sich die Marke von 15 EUR förmlich an.

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Der erste Schritt in diese Richtung wurde gestern schon getan. Nach der Nachricht, dass die Passagierzahlen im September um 5,2 % gestiegen sind, stieg der Aktienkurs mit 4,8 % in ähnlichem Maße. Die grüne Unterstützungslinie wurde damit, nach einem Fehlausbruch, zurückerobert, was einem Kaufsignal gleichkommt.

Übrigens: DER SPIEGEL Online hatte gestern getitelt: “Die Luft ist raus – Deutsche Fluggesellschaften in der Krise“. Einen ähnlich düsteren Aufmacher sahen wir auch am 28. September im Zuge der Deutschen Bank Krise. Die Aktie der Deutschen Bank steht jetzt rund 13 % höher als zum Zeitpunkt dieses Artikels. Wenn also alles nach Krise aussieht und Sie das auch an jeder Ecke lesen können, wissen Antizykliker genau was zu tun ist.

Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in dem besprochenen Wertpapier derzeit nicht investiert.

Die bereitgestellten Informationen spiegeln lediglich die persönliche Meinung des Autors wider, stellen keine Anlageberatung oder Aufforderung zu Wertpapiergeschäften dar und können eine individuelle anleger- und anlagengerechte Beratung nicht ersetzen.

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

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