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Mit einem fallenden Goldmininen-Index (HUI) mehr als + 50 % in 5 Handelstagen!
Am Sonntag, den 31.08.2008 zeigte ich den nachfolgenden Chart im Abo-Bereich. Dazu schrieb ich folgendes:
"Im Rahmen der noch fehlende Welle 5 (blau) sollte der HUI noch in der ersten September-Woche aus dem steigenden Dreieck nach unten wegbrechen.
Das Kursziel für die Ausbruchsbewegung kann mit 280 bis 290 US$ benannt werden."
Gleichzeitig empfahl ich das Short-Zertifikat AA06HG zum ersten Kurs am 01.09.2009 (6,26 EUR) zum Kauf.
Lesen Sie hier die nachfolgenden Analysen und Updates nach!

GBP/JPY fällt mit 186,21 Yen auf den tiefsten Stand seit November 2003!
Für Kunden von ElliottWaves-online.com ist das keine Überraschung wie folgender Charts vom 20.06.2008 zeigt:

Heftige Währungsturbulenzen!
GBP/USD fällt mit 1,8626 USD auf niedrigsten Stand seit 2006
Mit den Elliott-Wellen war diese Entwicklung abzusehen!
Chart vom 15.07.2008:

Langfristiger Chart vom 13.11.2007: -KLICKEN-
Seien Sie das nächste Mal auf größere Bewegungen bei den Devisen vorbereitet!

Minenaktien brechen um 25 % auf 355 US$ ein!
Chart vom 16. Juli 2008

Erschreckend präzise: + 45 % in 5 Tagen mit dem Nasdaq 100
Lesen Sie hier nach!

+ 72 % mit einem fallenden Dow Jones!
Überzeugen Sie sich hier von der Prognosegenauigkeit!

+ 80 % mit dem MDax! ... in 8 Tagen
Lesen Sie hier wie das möglich war!

Dow Jones stürzt auf Jahrestief!
Lesen Sie hier passend dazu die jüngsten Updates zum Dow Jones.
Chart aus dem Update vom 03. Juni 2008 09:50 Uhr:

Ölpreis schwindelerregend
n-tv.de (06.06.08): "Der schwache Dollar löste eine Rally an den Rohstoffmärkten aus, die historisch ihresgleichen sucht. Der Ölpreis kletterte um 10,75 Dollar oder 8,4 Prozent auf 138,54 Dollar pro Fass und damit auf ein neues Allzeit-Hoch."
Was auch immer der Grund für den heftigen Anstieg gewesen ist. Der Anstieg war mit den Elliott-Wellen berechenbar und brachte meinen Kunden mit dem empfohlenen Öl Long Zertifikat BN2V6F binnen zwei Tage mehr als 117 % Gewinn!
Ob das schon alles ist und wie sich der Ölpreis weiter entwickelt lesen Sie ...
Charts aus dem Update vom 04. Juni 2008 09:54 Uhr:

EUR/USD: 1,56 und tschüss ... !
Lesen Sie dazu die ersten Updates nach meinem Urlaub ab Ende Mai und sichern Sie sich Ihr Probeabo für 5 Handelstage.
Chart aus dem Update vom 01. Juni 2008:

Deutsche Bank gibt wieder deutlich nach
Vor meinem Urlaub habe ich im Abo-Bereich am 05. Mai das Short-Zertifikat CG78ZF auf die Deutsche Bank zu 1,04 EUR zum Kauf empfohlen. Dieses notiert aktuell mit mehr als 60 % im Plus.
In den letzten 4 Updates zur Deutschen Bank wurde auf diese Empfehlung kontinuierlich hingearbeitet --> Lesen Sie hier nach!
Chart aus dem Update vom 06. Mai 2008:

Gold und Silber deutlich unter Druck
Chart aus dem Silber-Update vom 16.04.2008 20:14 Uhr:
Das zeitgleich zu 1,07 EUR empfohlene Silber Short-Zertifikat DR05TT notiert mit 106 % im Plus! (30.04.2008 12:20 Uhr)
Chart aus dem Gold-Update vom 13.04.2008:

Meldung auf www.aktiencheck.de vom 24.04.2008:
EUR/USD scheitert an 1,60
Chart aus dem EUR/USD-Update vom 23.04.2008 14:25 Uhr:
Das zeitgleich zu 4,56 EUR empfohlene EUR/USD Short-Zertifikat TB1KJW wurde mit einem Plus von 47 % für das Devisen-Musterdepot verkauft!

Meldung auf www.welt.de vom 19.04.2008:
Citigroup und Google schieben Dax an
Leitindex klettert über 6800 Punkte
Passend dazu der Chart aus dem Abo-Bereich vom 19.03.2008:

Meldung auf www.ad-hoc-news.de vom 09.04.2008 03:23 Uhr:
EUR/GBP: 0,80er-Marke touchiert
EUR/GBP hat die 0,80er-Marke geknackt und ein neues Allzeithoch bei 0,8001 erreicht. Die schwachen Immobilienpreise haben zu Spekulationen geführt, dass die Bank of England ihren Leitzins bei dem Notenbanktreffen am Donnerstag um 50 Basispunkte senken könnte. Zuletzt sank das britische Verbrauchervertrauen von 78 Punkten im Februar auf 77 Zähler im März. Gegen 6:50 Uhr UTC notiert EUR/GBP bei 0,7994. Der nächste Widerstand sei bei 0,8030 zu erwarten, meinte ein Händler.
Passend dazu der Chart vom 11.11.2007:

Meldung auf www.welt.de vom 13.03.2008 10:23 Uhr:
Dollar fällt zum Yen auf niedrigsten Stand seit über zehn Jahren
Der Dollar ist am Donnerstag zum japanischen Yen auf den niedrigsten Stand seit über zehn Jahren gefallen. Erstmalig seit Ende 1995 kostete der Dollar weniger als 100 Yen. Zeitweise sank der Dollar auf bis zu 99,75 Yen. Zuletzt kostete ein Dollar noch 100,02 Yen.
Passend dazu der Chart aus der USD/JPY Analyse vom 29.10.2007:

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